Das Bauchnabelpiercing hat sich bei den Damen inzwischen zum beliebtesten Piercing in der Damenwelt entwickelt. Wer so ein schickes Teil sein Eigen nennt, hat in den meisten Fällen auch schon vergessen, wie schwierig gerade dieses Piercing war. Wer empfindlich ist, oder bei wem alles schlecht abheilt, sollte lieber auf ein Bauchnabelpiercing verzichten. Gerade dieses Piercing ist deshalb so problematisch, weil es die meiste Zeit von irgendwelchen Kleidungsstücken verdeckt ist, so kann keine Luft an die kleine Wunde kommen und jeder noch so kleine Fussel der Bekleidung kann schnell Entzündungen geben. Wer hier nicht ganz korrekt auf die entsprechende Hygiene achtet, kann deshalb leicht Probleme bekommen. Aber wer alles richtig macht, kann sich bald am Strand mit seinem Bauchnabelpiercing zeigen.
Als erstes Bauchnabelpiercing wird in der Regel ein Ring oder eine Banane verwendet. Den Ring gibt es aus Titan während für die Banane Titan oder Bioplast verwendet wird. Lange Zeit wurde auch Chirurgenstahl verwendet. Davon ist man zu einem guten Teil schon abgekommen, weil die anderen Materialien besser geeignet sind. Der Ring oder die Banane wird von den meisten professionellen Piercingstechern empfohlen, weil hier die Pflege am einfachsten ist. Wenn die Wunde verheilt ist, kann auch jedes andere Bauchnabelpiercing eingesetzt werden.
Aber auch später sind die Banane oder Ring immer noch Standard und die am meisten verwendeten. Oft hat die Banane zwei Kugeln von denen eine mit einem hübschen Kristall oder einem anderen aufwendigen Motiv verziert wird. Die meisten Bananen haben einen Durchmesser von 1,6 mm und eine Länge von 10 mm zwischen den beiden Kugeln. Es gibt aber auch Stege von 8mm oder 12 mm Länge. Was optisch am schönsten ist, richtet sich dabei oft nach dem Bauchnabel.
Interessant sehen aber auch Ringe am Bauchnabel aus. Auch auf den Ringen können verschiedene Motive aufgesteckt werden. So kann das Piercing immer wieder einmal anders aussehen oder es kann variiert werden.